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Dr. Dieter Riemann
Dr. Matthias Riemann

Ausgezeichnet mit dem Focus Gesundheitssiegel 2017
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(E-Mail: wird nur unregelmäßig gelesen. Patientenbezogene Anfragen bitte nur telefonisch über die Praxis unter 0621-417541.
Eine offizielle Email-Adresse gibt es leider nicht mehr, da automatisierter Mißbrauch damit getrieben wurde, ggf. in extrem wichtigen Fällen siehe unter Impressum)

 

 

 

Vorbereitung vor OP

Organisationsinformation für vorgesehene stationäre Operationen in Vollnarkose

Stationäre HNO-Belegarztabteilung Theresienkrankenhaus Mannheim

(TKH)

Organisationsinformation für vorgesehene ambulante Operationen in Vollnarkose

Ambulantes Operationszentrum - Praxisklinik Mannheim

 (PKM)

Welche Papiere benötige ich für einen reibungslosen Ablauf ?

 

Welche Unterlagen benötige ich für einen sicheren und reibungslosen Ablauf ?

 

1.) Eine Voruntersuchung des Haus- oder Kinderarztes mit einer kompletten Laboruntersuchung, nicht wesentlich älter als eine Woche, dabei sind die Blutgerinnungswerte und der Kalium-Wert besonders wichtig, ein EKG (immer ab 40 Jahren) und eine Röntgenaufnahme der Lunge (immer ab 50 Jahren), ggf. CT-Bilder bei Nasennebenhöhlenoperationen. Bei sonst gesunden Kindern unter 18 Jahren muß seit kurzem nicht mehr unbedingt eine Blutabnahme erfolgen (bitte dann den Anamnesebogen zur Blutgerinnung Blutgerinnung ausfüllen - eine Laboruntersuchung wird aber als zusätzlicher Sicherheitsfaktor von uns weiterhin empfohlen, besonders bei der ersten OP im Leben eines Kindes oder vor Mandeloperationen.) Falls CT- Bilder benötigt werden, so bringen SIE diese bitte mit, entweder als Röntgenfilme, sog. Hardcopies (durchsichtig) oder als hochauflösende DIN A 3 Papierbilder - DIN A4 Bilder auf Papier sind meist nicht ausreichend, CD’s können im OP leider nicht verwertbar dargestellt werden.

 2.) Ein Aufklärungsblatt (oder mehrere) der gewünschten Operation(en), das vom erwachsenen Patienten selbst oder vom gesetzlichen Vertreter spätestens am Vortage der Operation unterschrieben werden muß, welches bestätigt, daß mit einem Arzt ein persönliches Gespräch über die seltenen Risiken des Eingriffes erfolgt ist. Ohne diese schriftliche OP-Einwilligung kann der Eingriff aus rechtlichen Gründen unter keinen Umständen vorgenommen werden. Die Operation müßte dann verschoben und ein neuer Operationstermin vereinbart werden. Eine Aufklärung am Operationstage selbst ist im Krankenhaus aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

 3.) Ein gelbes od. grünes Narkoseaufklärungsblatt ist ebenfalls wichtig. Dieses erhalten Sie in der Regel von uns oder spätestens beim Aufklärungsgespräch durch die Narkoseärzte im Krankenhaus.

 4.) Und natürlich ist die rote Einweisung erforderlich, meist zusammen mit weiteren Dokumenten.

 Wie, wann und wo muß ich mich im Krankenhaus melden ?

 Unser Operationstag ist der Mittwoch. Hierfür erfolgt die Anmeldung am Dienstag um 14.00 Uhr in der zentralen Aufnahme am Haupteingang des Theresienkrankenhauses. Anschließend bei den Schwestern der Station 1B im 1. Stock, die Ihnen zum einen mitteilen werden, wie und wo Sie den Narkosearzt zum Vorgespräch treffen, auf welcher Station Ihr Zimmer sein wird und wann genau Sie sich am nächsten Morgen einfinden sollen (denn vor der OP schlafen Sie in der Regel nochmals zu Hause). Wird Ihr Kind operiert, so bringen Sie es unbedingt zu dem Narkosegespräch mit! Evtl. muß es nochmals untersucht werden. Bei Rückfragen können Sie die Schwestern der Station 1 B direkt unter Tel.: 0621/424-5242 erreichen. Am Vortage (Dienstag) der Operation müssen Sie nicht nüchtern sein, erst ab Mitternacht in der Nacht auf Mittwoch. Bitte ab dann nichts mehr essen oder rauchen. Ein kleiner Schluck Wasser ist bis 06 Uhr morgens immer erlaubt – aber bitte nicht gläserweise.

WICHTIG: Falls Sie den Operationstermin aus unvorhergesehenen Gründen nicht wahrnehmen können, benachrichtigen Sie sofort die Praxis Dr. Riemann unter 0621- 417541, da das Krankenhaus sonst für Sie ca. eine Woche umsonst ein Bett reserviert. Falls Sie dies nicht beachten sollten, könnte das Krankenhaus eventuell finanzielle Forderungen an Sie stellen. Krankmeldung oder andere Dokumente z.B. für die Schule oder Uni können nur in der Praxis ausgestellt werden, nicht im Krankenhaus. (Ausnahme: Die Bescheinigung über den stationären Aufenthalt gibt es bei den Schwestern). Holen Sie Ihre Krankmeldung oder Ähnliches am besten 1-2 Tage zuvor in der Praxis ab, z.B. an dem Dienstag nach dem Narkosegespräch, wo Sie sich sowieso in der Nähe der Praxis befinden.

Für Rückfragen bei fehlenden Unterlagen oder wichtigen Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zu den Sprechstundenzeiten zur Verfügung.
 

Ihr Praxisteam, Dr. med. Dieter und Dr. med. Matthias Riemann
Fachärzte für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

<TKH-Organisation_3.0>

Für die Entfernung von Rachenmandeln (Adenotomie, "Polypen-OP") und Mittelohreingriffe (Parazentese, ggf. mit Röhrcheneinlage) in Vollnarkose benötigen wir gemäß der neuesten Literatur für gesunde Kinder zwar rechtlich gesehen keine Laboruntersuchungen mehr, wir empfehlen aber - aus Sicherheitsgründen - um mögliche nachblutungsgefährdete Kinder vor der OP doch noch zu erkennen, weiterhin eine Blutabnahme für die Bestimmung:

- eines kleinen Blutbildes, der Gerinnungswerte: Quick, PTT und der Elektrolyte
Falls Sie von Ihrem Kind kein Blut bekommen können, klicken Sie bitte hier:
Anamnese  zur Blutgerinnung

Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, führen wir bei gesunden Kindern diese Eingriffe auch ohne Laborwerte durch, eine solche Bestimmung wird aber ausdrücklich empfohlen (außer z.B. bei reinen Mittelohreingriffen, bei denen keine Nachblutungsgefahr besteht oder wenn das Kind bereits einmal problemlos operiert wurde).

Bei Kindern mit Vorerkrankungen ist eine vorherige gründliche Narkosefähigkeitsuntersuchung durch den Kinder- oder Hausarzt erforderlich, ggf. mit. EKG, Röntgenaufnahme der Lunge etc.

Darüberhinaus benötigen wir am OP-Tag die von uns ausgestellten Unterlagen, wie den unterschrieben Aufklärungsbogen mit welchem wir Ihnen die Operation erklärt haben, einen ausgefüllten und unterschrieben Fragebogen für den Nachweis des Narkosegesprächs mit unserem Narkosearzt und die Ihnen mitgegebene Überweisung an unser OP-Zentrum.

WICHTIG: Ohne unterschriebenen Aufklärungsbogen kann die OP NICHT durchgeführt werden!!

Wo muß ich wann sein?

Zum Prämedikationsgespräch (1-3 Tage vor OP) melden Sie sich bitte bei unserem leitenden Narkosearzt: Dr. El Aref, Praxisklinik Käfertal, Auf dem Sand 76B, Tel: 0621-718960 telefonisch an. Dort wird dann die Narkosevoruntersuchung durchgeführt. Bitte bringen Sie dazu - wenn bereits vorhanden - die benötigten Blutwerte und Befunde des Kinder- oder Hausarztes mit, spätestens aber zum OP-Tag! Sie erhalten dann auch weitere Informationen über den genauen Ablauf.

Wie komme ich dahin?

Kurze Wegbeschreibung von der Innenstadt aus: Über die Friedrich- Ebert-Brücke am Theresien-Krankenhaus (AOK) in Richtung Käfertal. Nach der Bahnüberführung bei den ABB-Werken (ehem. BBC Brücke) an der 1. Kreuzung links abbiegen in die Straße: "Auf dem Sand". Dann nach der 1. großen Kreuzung am Habichtsplatz (an der Bushaltestelle geradeaus fahren) das 2. große weiß-blaue Gebäude auf der rechten Seite, linker Eingang). Mit dem Fahrstuhl in den 2. Stock, Klingeln. Gerne können Sie zum ersten Gespräch (immer mit Kind) öffentliche Verkehrsmittel benutzen (Kind muß nicht nüchtern sein), am OP Tag (nüchtern!) bitte nur mit PKW oder Taxi anfahren.

Was sollte bzw. kann mitgebracht werden?

Schlafanzug/ Trainingsanzug, Hausschuhe (mögl. rutschfest), vertrautes Spielzeug/ Kuscheltier, Lieblingskassette oder -CD mit Märchen oder Musik, evtl. Verpflegung für Begleitpersonen, Für das Kind milde Getränke, wie z.B. Fencheltee oder Mineralwasser ohne (viel) Kohlensäure, Pudding oder Joghurt, evtl. Milcheis (Kühlschrank/ Eisfach, Mikrowelle, Herd, Geschirr/ Besteck/ Gläser, Kaffee/ Tee - alles vorhanden)

Wie läuft die Narkose eigentlich ab?

Das Kind bekommt in den Armen der Mama (oder des Papas) den "Schlaftrunk" in beruhigender, behaglicher Atmosphäre. Im OP wird eine Infusions-Nadel in die Vene gelegt, 20 Minuten zuvor wird eine betäubende "Zaubersalbe" aufgetragen die den Einstich nahezu schmerzfrei ermöglicht. Das Kind schläft dann in den Armen der Begleitperson ein und wacht auch so wieder auf.

Weitere Infos unter www.kinder-hno.de

Ihr Praxis-Team und Dr. D. und M. Riemann Ambulanteorganisation.rtf

 

Oft vernachlässigt: Das Gespräch mit dem Kind vor der OP!

 

Voruntersuchung beim Hausarzt:

Manchmal denken Hausärzte, sie dürften die präoperativen Untersuchungen nicht durchführen. Das ist richtig, wenn die Operation in einer Vollabteilung (mit Chefarzt, Oberarzt und Assistenzärzten) durchgeführt wird. Wir sind eine Belegarztabteilung. Hier gelten die gleichen Bestimmung wie für ambulante Operationen, der Hausarzt muß hier die operationsvorbereitenden Untersuchungen im Vorfeld der Operation durchführen und bekommt diese dann auch von der entsprechenden Krankenkasse mit einer bestimmen Abrechnungsziffer vergütet. Bitte teilen Sie dies ggf. Ihrem Hausarzt oder Kinderarzt mit.

Problematische Medikamente:

Metforminhaltige Zuckertabletten:

Zwei Tage vor OP absetzen.
(z.B. Biocos®, Diabeformin®, Diabesin®, Diabetase®, Glucophage®, Juformin®, Mediabet®, Meglucon®, Metformin®, Siofor®, Diabetex®)

Schwache gerinnungshemmende Medikamente (meist aspirinähnliche):

Müssen eine, besser zwei Wochen vor OP mit Zustimmung des Hausarztes abgesetzt werden.
(z.B. Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (u. a. ASS®, Aspirin®, Aggrenox® oder ähnliche) und Clopidogrel (u. a. Plavix®, Iscover®)

Starke gerinnungshemmende und blutverflüssigende Medikamente (Cumarine):

Dürfen in der Regel nicht einfach weggelassen werden, sondern müssen ersetzt werden durch Heparin oder heparinähnliche tägliche Injektionen unter die Haut. Lästig ist die täglich 1-2 malige Anwendung dieser kleinen Piekser, die meisten Patienten können sich diese allerdings selbst geben, sie sind weitgehend ungefährlich und vom Stechen her völlig unkompliziert (Die gleiche Injektionstechnik wie bei den Insulinspritzen für Diabetikern).
(z. B. Phenprocoumon, Marcumar®, Falithrom®)

Andere wichtige Medikamente:

Die meisten übrigen Medikamente, Psychopharmaka, Antiepileptika, Antikonzeptiva u.a. können in der Regel weitergenommen werden, geben Sie bitte deren Einnahme sowohl beim Operateur an als auch (noch wichtiger!) beim Narkosearzt an. Bitte auch Drogenkonsum, ggf. unter 4 Augen immer angeben, wir mögen während der Operation keine Überraschungen ....

 

Problematische Patienten:

Patienten die gerinnungshemmende Mittel nehmen oder andere o.g. Präparate, s.o.

Patienten mit relevanten Vorerkrankungen. Bitte bringen Sie ausführliche und möglichst aktuelle Berichte Ihrer Vorerkrankungen zur OP mit! Kein Arzt kann am Tag vor Ihrer OP die erforderliche Diagnostik durchführen, mittels welcher Ihre Erkrankung evtl. über Wochen oder Jahre hinweg festgestellt oder beobachtet wurde. Oft ist auch nicht nur der Name der Erkrankung ausreichend sondern die Wertung, wie gering-, mittel- oder hochgradig.

Patienten die sich selbst in Gefahr bringen indem sie Anordnungen des Arztes ignorieren. In keiner der Kliniken, in denen ich tätig bin, gibt es noch unsinnige oder bevormundende Verbote. Besuche können - wenn unauffällig - auch bis spät in die Nacht erfolgen, Handys dürfen mittlerweile im Hause dezent benutzt werden (bitte nicht während der Visite) und auch den täglichen routinemäßigen Einlauf haben wir schon seit Jahren abgeschafft ;-)

Patienten die sich nach Mandeloperationen viel zu früh entlassen lassen. Sehr gefährlich. Bitte nicht tun!

Patienten "ohne Venen", bei denen man schlecht Blut abnehmen kann, sind ein Problem. Vor Mandeloperationen bei Erwachsenen brauchen wir auf alle Fälle Laborwerte, sonst ist keine OP mölglich.

Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, die kerngesund sind, keine Drogen nehmen, bei denen keinerlei Risikofaktoren bekannt sind können Sie sich den

- Anamnese-Fragebogen zur Blutgerinnung -

herunterladen. Wenn Sie alle relevanten 11 Fragen mit "NEIN" beantworten und uns diesen Zettel unterschrieben zur OP mitbringen, können wir auf eine Blutabnahme verzichten.

 

Tips vor Nasenoperationen:

Nasenhaare schneiden! Oberlippenbart auf ein Minimum reduzieren oder mal einige Zeit "oben ohne" probieren ;-)

 

Kinder im Krankenhaus (siehe auch Spielzimmer):

Sie können im TKH als Mutter oder Vater kostenfrei mit Ihrem Kind aufgenommen werden,
wenn:

  •  Ihr Kind 3 Jahre oder jünger ist, oder

  •  Ihr Kind noch nicht in der Schule ist und ein Attest von uns vorliegt

  •  O.g. Punkte erfüllt sind und Sie diesen Wunsch spätestens 1-2 Wochen vor OP anmelden!

Sie können im TKH als Mutter oder Vater kostenpflichtig mit Ihrem Kind aufgenommen werden,
wenn:

  •  Sie täglich 25 Euro bezahlen (mit Liege neben Bett Ihres Kindes und "Vollpension")

  •  Sie diesen Wunsch spätestens 1-2 Wochen vor OP bereits anmelden!

Bei den privaten Krankenkassen oder auch bei den privat zusatzversicherten kleinen Patienten geht das in der Regel alles noch ohne Attest und relativ problemlos, ... noch!

 

Aufnahme schon am Vortag der Operation:

Wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr übernommen, die müßten dann einen Tag mehr bezahlen, es sei den Sie haben Schmerzen o. ä., was ein Aufnahme 1 Tag vor OP rechtfertigen würde ...., bei den privaten Krankenkassen oder auch bei den privat zusatzversicherten kleinen Patienten geht das in der Regel noch problemlos, ... noch!

Wenn Sie weit weg wohnen, sprechen Sie uns in der Praxis beim Aufnahmegespräch einfach darauf an, vielleicht können wir ja eine Ausnahme machen ... :-)


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